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Kategorie: Allgemein
GETI WILBA und Maier-Wild schließen sich zusammen
Ideale Ergänzung in Produktions- und Vertriebsstruktur
Der norddeutsche Tiefkühlspezialist GETI WILBA
und die Josef Maier GmbH & Co. KG mit Sitz in
Bad Wörishofen bündeln ihre Kompetenz im Bereich
der Verarbeitung von Wild. Thomas Maier, bisher
alleiniger Gesellschafter von "Maier-Wild" bringt
sein Unternehmen zu 100% in die GETI WILBA
GmbH & Co. KG ein und erhält dafür Anteile an
der Holding-Gesellschaft der GETI WILBA-Gruppe.
Mit der neuen Allianz schließen sich zwei führende Unternehmen der Wildbranche zusammen, die sich in idealer Weise in ihrer Produktions- und Vertriebsstruktur ergänzen.
Maier-Wild ist stark im Einkauf von Hirsch, Wildschwein und Reh und darüber hinaus Spezialist in der Zerlegung von Wild "in der Decke" (Tierkörper im Fell). Auf der Absatzseite liegen die Stärken im Großhandel und Export. GETI WILBA hat eine hohe Kompetenz in der Verarbeitung von Wildfleisch bis hin zur höchsten Veredelungsstufe, dem Wildfertiggericht. Besonders erfolgreich ist das Unternehmen in der Wildart Hase. Im Vertrieb verfügt GETI WILBA über gute Kontakte zu den großen LEH-, C&C- und Heimdienstkunden.
Gemeinsam können sie die gesamte Palette an Wildprodukten sowohl für alle nationalen Abnehmer in Lebensmittelhandel und Industrie als auch für den europäischen Markt anbieten. Die Zusammenführung der Produktionskapazitäten und Einkaufsressourcen bietet damit auch großen Kunden eine maximale Sicherheit in einem schwierigen Markt mit begrenzten Rohstoffquellen.
Die Josef Maier GmbH & Co. KG wird weiterhin als selbständige Einheit am Markt agieren. Für die langjährigen Kunden von GETI WILBA und Maier-Wild bleiben die gewohnten Abläufe somit erhalten. Darüber hinaus profitieren die Kunden von der höheren Liefer- und Rohstoffsicherheit sowie von dem erweiterten Produktportfolio.
Auch für die Mitarbeiter bleibt alles wie bisher: Alle Standorte bleiben erhalten. Der Zusammenschluss bietet darüber hinaus eine größere Sicherheit und weiteres Wachstumspotential in der durch einen starken Verdrängungswettbewerb gekennzeichneten Wildbranche.
(22.08.2011)

